Aktuelles

Digitales Treibgut

Ein Popsong als Ausgangspunkt für eine kleine Andacht: Persönlich, lyrisch, biblisch, narrativ – von allem ein bisschen was. Eine Kooperation des Itzehoer Popularmusikers Stephan A. Reinke mit verschiedenen Pastor*innen aus der Nordkirche.

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Was brauchen Kinder jetzt von uns?

Die meisten Kinder haben die Coronapandemie als eine Zeit erlebt, in denen ihre ohnehin beschränkten Rechte ganz verschwunden sind. Alles, was wir in der Kirche in den nächsten Monaten anbieten, sollte das berücksichtigen.

Prädikantin Anja Bergemann

Predigtpreis für Prädikantin der Nordkirche

Prädikantin Anja Bergemann aus Carlow (Mecklenburg) hat beim Predigtwettbewerb  der Monatszeitschrift PASTORALBLÄTTER den 2. Preis gewonnen. Insgesamt 53 Prädikantinnen und Prädikanten aus allen Landeskirchen der EKD beteiligten sich an dem Wettbewerb für Ehrenamtliche im Verkündigungsdienst.

Anja Bergemann ist seit 10 Jahren Prädikantin in der Nordkirche und war bis 2020 Sprecherin der Prädikant*innen der Nordkirche und Mitglied im Prädikantenausschuss. Außerdem ist sie Teil des Ausbildungs-Teams für die Ausbildung der Lektorinnen und Lektoren in den Kirchenkreisen Mecklenburg und Lübeck-Lauenburg.

Ihre preisgekrönte Predigt zum 6. Sonntag nach Trinitatis erzählt Geschichten von Krisenerfahrungen zwischen Job und Corona-Depression im Jahr 2021, aber auch von den Sorgen und Ängsten der Jünger und Jüngerinnen Jesu in biblischer Zeit.

Alltagsnah und konkret möchte die Prädikantin predigen, die in ihrem Hauptberuf technische Zeichnerin ist. Diesen Anspruch teilen vermutlich die meisten Profis im Verkündigungsdienst. Wie unterscheiden sich also die Predigten von Prädikant*innen und Pastor*innen? Lässt sich dieser Unterschied beschreiben? Macht es Sinn, dass es einen Predigtpreis für Prädikant*innen gibt? Oder liegt dahinter doch die Annahme, dass die Predigten von Prädikant*innen mit denen der studierten Profis nicht konkurrieren können? Über diese Fragen lässt sich diskutieren. Sie können uns gern dazu schreiben (z.B. an claudia.suessenbach@gemeindedienst.nordkirche.de).

Fest steht jedoch: Prädikant*innen haben in der kirchlichen Verkündigung mittlerweile eine festen und anerkannten Platz.  Das macht dieser Wettbewerb deutlich. Und wir im Team der Prädikantenausbildung der Nordkirche sind stolz auf „unsere“ Prädikantin Anja Bergemann und gratulieren ihr von Herzen!

Claudia Süssenbach

Andocken. Zuhause zwischen Küste, Kirche und Krabbenpulen

Ein Apfelbaum, vertraute Fenster und drinnen riecht es ein bisschen wie früher. Elternhäuser … Wir schnacken in unserem Podcast „Andocken. Zuhause zwischen Küste, Kirche und Krabbenpulen“ darüber, wo wir uns zuhause fühlen, was uns ausmacht und wie wir zu denen geworden sind, die wir jetzt sind.

Wir – das sind Nadia Kamoun und Claudia Aue – treffen uns dazu mit unseren Gästen an ihren Lieblingsorten. Zum Beispiel: in Planten und Blomen mitten in Hamburg, oder am Husumer Watt, in einer besonderen Kirche oder eben im Elternhaus. So wie in Folge eins mit Claudia. In Folge zwei stellen wir Nadia und ihre Husumer Heimat vor. Und dann geht es alle zwei Wochen weiter zum Thema  Zuhause, an ganz besonderen Orten.

Im Frühjahr war´s oft ganz schön kalt, die Gespräche gingen uns aber alle unter die Haut. Wir freuen uns auf Euer Zuhören und auf Euer Feedback.

Claudia Aue

Gottesdienstinstitut Nordkirche

Epistelprojekt: Gemeinden schreiben einander Briefe

Die biblischen Paulus-Briefe dienten der Stärkung im Glauben. In diesen Episteln wurden praktische Fragen des Glaubenslebens der ersten christlichen Gemeinden beantwortet. Manchmal waren es auch Briefe, die zur Ordnung riefen und Weisungen enthielten – wenn z. B. Paulus erfahren hatte, dass sich in einer der von ihm gegründeten Gemeinden nicht alles gut entwickelte.

Jetzt – Jahrhunderte später – greifen wir dies mit dem Epistelprojekt an den Sonntagen zwischen Ostern und Pfingsten wieder auf: Jeweils eine Gemeinde schreibt einen Brief an die anderen beteiligten Gemeinden. Es geht darum, Brücken zu schlagen von Gemeinde zu Gemeinde und einander zu stärken in den Zeiten der Pandemie.

Bei den Empfängern wird der Brief dann in unterschiedlicher Form weitergegeben: Der Brief wird anstelle des Episteltextes oder in den Abkündigungen im Gottesdienst verlesen, oder er wird „an die Wäscheleine“ mit den Andachtstexten des Sonntags gehängt. Manchmal wird er auch einfach weitergegeben: im Gemeindeverteiler, an Gremienmitglieder und Hauskreise, auf der Internetseite der Gemeinde.

An diesem ersten Epistelprojekt im Osterfestkreis sind Gemeinden der Kirchenkreise Hamburg-Ost und -West, die Kirchengemeinde Munster der Ev.-Luth. Landeskirche Hannovers sowie der Kirchenkreis Falkensee der Evangelischen Kirche Berlin – Brandenburg – schlesische Oberlausitz beteiligt.

Für Rückfragen stehen Pastorin Meike Müller-Bilgenroth (Ev.-Luth. Kirchengemeinde Munster, 0 51 92 / 57 57, meike.mueller-bilgenroth@evlka.de) und Prädikant Prof. Dr. Enno Stöver (Ev.-Luth. St. Petrus Kirchengemeinde Hamburg-Heimfeld, 040 77 15 00, enno.stoever@gmx.de) gerne zur Verfügung.

Enno Stöver

Gemeinsam den Geist im Sozialraum beleben

Sozialraumorientierung ist Haltung: ZusammenWir!

Sozialraumorientierung ist Notwendigkeit: gemeinsam die Lage zu checken, für eine zukunftsfähige Gesellschaft.

Sozialraumorientierung ist Mut: einfach machen!

Sozialraumorientierung ist Hoffnung: „Wir“ kommen weiter! Da geht richtig was!

Der englische Begriff Caring Community ist Ausdruck der Vision, die wir fördern und entwickeln wollen. Wir brauchen Netzwerke und lebendige Nachbarschaften, Nester, in denen man sich zu Hause fühlen und zusammen etwas tun kann. Es bedarf gegenseitiger Unterstützung, kreativer Nächstenliebe, Zusammenhalt und Gestaltung des eigenen Lebensraums.

ermöglichen, ermächtigen, ermutigen

„Kirche im Dialog“ und das Projekt „ZusammenWir!“ haben sich zum Ziel gesetzt, diese Bewegung vor Ort im Sozialraum zu unterstützen. Als Initiative der Evangelischen Kirche bringen wir dabei auch Ressourcen der Kirche ein: Seelsorge und Trauerkultur, Diakonie und Freiwilligenarbeit genauso wie offene Räume und Strukturen der Ortsgemeinden. Erklärtes Ziel ist es, Begegnungsräume und selbstwirksames Engagement zu ermöglichen, Menschen zu ermutigen und Vernetzung vor Ort und alltagspraktisches Engagement zu stärken. Wir brauchen eine Wiederbelebung des „Wir-Raums“ – Stadtviertel, Dorfgemeinschaft, Nachbarschaft –, der lebensnotwendig ist für den nachbarschaftlichen Hilfebedarf, den so kein Versorgungssystem auf Dauer mehr wird leisten können. ZusammenWirken bringt alle weiter!

Den Geist im Sozialraum beleben

Damit Gestaltung vor Ort gelingt, braucht es einen Motor, der anschiebt, und einen Geist, der trägt. Die Taube, die ein Zweiglein der Hoffnung bringt, ist ein Symbol für diesen Geist – erst recht jetzt zu Pfingsten. Die Taube fliegt auf #hoffnungswegen, schwingt sich im Sozialraum von Dach zu Dach, kennt dabei keine Grenzen und findet sich plötzlich als gebasteltes Origami-Papier am Balkon der Nachbarin. Der Heilige Geist war immer schon Hoffnungsträger und Gemeinschaftsstifter – und dabei kreativ, frei und bisweilen frech.

Möglichkeiten, um selbst kreativ zu werden und den Geist im Sozialraum zu beleben, findet ihr hier. Eine Idee aus dem Werk Kirche im Dialog und dem Amt für Öffentlichkeitsdienst.

https://www.zusammenwir.de/

https://www.kircheimdialog.de/themen/kirche-und-gemeinwesen

Ernten, Sortieren, Weiterdenken

Ideenbörsen mit Blick in die Zukunft

„Altbewährte Formen „funktionieren“ (fast) nicht mehr in diesen ver-rückten Zeiten. Digital ist aber auch keine Lösung für alles“ – hab ich neulich in der Ankündigung für eine Ideenbörse gelesen. Der Kirchenkreis Altholstein hat gleich eine ganze digitale Ideenbörsen-Reihe gestartet unter dem Motto „Austausch lässt sich auch vor Ort organisieren“ . Denn nach über einem Jahr Corona, unzähligen neuen Formaten, zwei Mal Ostern und einmal Weihnachten unter komplett anderen Bedingungen ist jetzt ein bisschen Luft, die Schätze zu heben, zu sortieren, mit Kolleg*innen zu teilen und vielleicht auch nach vorn zu gucken.

Was soll bleiben? Zum Beispiel: Kurz-Formate, outdoor Angebote, die Sozialraumorientierung – konkret vielleicht das Adventssingen im Stadion, der Stationenweg zu Ostern oder auch der Kurzgottesdienst als Podcast. Solche digitalen Workshops sind unkompliziert zu organisieren – vorstellen kann man sich gelungene Projekte und Begegnungen. Es braucht nur ein Organisationsteam, eine kleine Tagungsordnung plus Moderation, so dass Haupt- und Ehrenamtliche im Kontakt und im Fachgespräch bleiben  – auch als Basis für die post-Corona-Gottesdienstkultur.

Wir vom Team Gottesdienstkultur bieten Euch auch Workshops dazu an, mehr unter „Sie kommen zu uns“. Wir sind gespannt auf Eure Ideen und Euren Blick in die Zukunft – auf eine Zeit, in der hoffentlich alles wieder ein klitzekleines bisschen normaler sein wird.

Claudia Aue

Entscheidende Zwischenzeiten - was hilft?

Entscheidende Zwischenzeiten

Warum können manche Menschen Krisen gut überstehen und gestärkt daraus hervorgehen? Warum flüchten andere in Verleugnung und Wut?

In der Psychologie und der Gesundheitsforschung gibt es dazu verschiedene Theorien. Sie reichen von „das ist eben so“ bis zu komplexen Modellen über die Faktoren, die die Widerstandsfähigkeit der menschlichen Seele beeinflussen. Als Theologin und Erzählerin suche ich die Antwort in Geschichten. Was hat Menschen in dramatischen, lebensbedrohenden Situationen geholfen, nicht den Kopf zu verlieren? Welche Schmerzen und welche Chancen lagen in dieser Krise?

Zusammen mit Dr. Nicole Chibici-Revneanu, Leiterin des Bibelzentrums Barth, habe ich nach Krisengeschichten in der Bibel gesucht. Wir haben viele gefunden.

Was wir beim Suchen gelernt haben und wie gut unsere Erkenntnisse zu den Thesen der Psychologie und auch der Hirnforschung passen, das wollen wir gerne erzählen. Wir nehmen uns Zeit, die Theorie zu deuten und werden dann aktiv.

Gemeinsam werden wir mit Spaziergängen, Musik, Farben und Geschichten Möglichkeiten erproben, Krisenerfahrungen auszudrücken, Schmerzen zu benennen und dann erkunden, wie wir aus dieser Krise herausgehen. Was brauchen wir, um für die nächste Erschütterung gut vorbereitet zu sein?

Es wird ein Tag – gefüllt mit Geschichten und Methoden, die im Gemeindealltag mit großen und kleinen Menschen umgesetzt werden können, Austausch in Kleingruppen und Zeit, den eigenen Umgang mit Krisen zu klären. Denn eine klare eigene Haltung ist die beste Voraussetzung, um Kinder kompetent begleiten zu können. Wer am 11. September 2021, von 10-16 Uhr in Barth dabei sein möchte, meldet sich hier an: info@bibelzentrum-barth.de

Antoinette Lühmann

Pantomime-Performance als Baustein für digitale Oster-Gottesdienste

Kunst und Kultur können unsere Gottesdienste auch über die Kirchenmusik hinaus bereichern. Das ist keine neue Erkenntnis. Es entstehen neue, überraschende Sichtweisen, wenn ein Pantomimen, eine Erzählkünstlerin oder Puppenspielerin einen Predigttext zur Sprache bringt.

Der Pantomime-Künstler Christoph Gilsbach hat gemeinsam mit Markus von Hagen, Rezitator, drei berührende pantomimische Szenen für die Kar- und Ostertage entwickelt. In seiner Predigt ohne Worte erzählt er wie Menschen mit Todesangst umgehen, wie sie die Abgründigkeit des Todes annehmen und wie sie im Tod vom Leben zum Leben gelangen.

Drei YouTube-Trailer

Die beiden Künstler hatten den Wunsch, in diesen herausfordernden Zeiten einen künstlerischen Osterimpuls zur Verfügung zu stellen. Deshalb haben sie drei kurze Filme für Gründonnerstag, Karfreitag und Ostersonntag produziert, die diese pantomimischen Szenen jeweils mit einem kurzen geistlichen Impuls zur Einleitung verbinden.

Gemeinden, die digitale Gottesdienst-Formate für die Kar- und Ostertage planen, können diese drei Trailer als Predigt-Bausteine nutzen. Aber auch in analogen Gottesdiensten sind die Filme gut einsetzbar.

Da die Erstellung der Filme mit einigen Kosten verbunden war, freuen sich die Akteure über eine Spende für ihre Arbeit. Eine Spende ist keine Bedingung für die Nutzung der Filme, bedeutet aber eine Wertschätzung der künstlerischen Arbeit. Außerdem ist solch eine Spende Ausdruck der Solidarität in diesen Zeiten, in denen Künstler so gut wie kein Einkommen haben.

Die YouTube-Links zu den drei Einzel-Filmen sind erhältlich über Christoph Gilsbach – Zauberer & Pantomime: mail@christophgilsbach.de, ebenso eine Kontoverbindung für mögliche Spenden.

Die Gesamtproduktion ist hier zu finden:

Auch über Ostern hinaus können Kirche und die Künste der kleinen Form einander inspirieren:

Christoph Gilsbach ist schon seit  Jahren ein gern gesehener Gast in vielen Kirchengemeinden. Er bringt seine Pantomime-Stücke in Kirchen auf die Bühne und ist ein gefragter Referent für Vorträge, Workshops und Matineen. Mehr Infos über seine Arbeit gibt es hier: www.gilsbachdasleben.de oder auf www.kleinkunstkirche.de.

Claudia Süssenbach

Hoffnung? Oder Kampf?

Stellen Sie sich vor, die Firma BioNTech /Pfizer stiftete der Bundesrepublik eine Million Euro für ein Denkmal, das die Überwindung der Pandemie vergegenwärtigte. Eine Kommission unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten sichtete künstlerische Entwürfe und schließlich würde in der Hauptstadt eine Skulptur eingeweiht unter dem Titel: „Kampf“ – wäre das angemessen?

1869 vermachte Günther Ludwig Stuhlmann seiner „Vaterstadt Altona“ in einem Testament rund 75.000 Mark Courant für ein städtisches Leichenhaus, für einen neuen Turm für die Ottenser Christianskirche, für einen öffentlichen Garten sowie einen Springbrunnen, der erst 31 Jahre später mit einer monumentalen Brunnen-Skulptur realisiert wurde.

Zu Pfingsten des Jahres 1900 wurde in Altona diese Skulptur eingeweiht. Der Titel: „Kampf“. Zu sehen ist der dramatische Kampf zweier Mischwesen aus Pferd und Mensch um einen großen Fisch, aus dessen Maul sich die Hauptfontaine des Brunnens erhebt. Vom Brunnenrand her speien ein Wassergott, eine Nymphe und Echsen weiteres Wasser in die Mitte. Dieser „Kampf“ ist immer wieder auf die Rivalität von Altona und Hamburg gedeutet worden. Dabei ging es wohl nicht nur um Fischfang und –verarbeitung, sondern vor allem auch: um die „Wasserkünste“. Und um eine Epidemie und ihre Bewältigung.

Denn der Stifter dieses Brunnens, Günther Ludwig Stuhlmann, war Gründer und Direktor der Altonaer Gas- und Wasseranstalt AG. Auf seinem Grundstück in Neumühlen wollte er ein Wasserwerk für Altona errichten, ließ sich aber von William Lindley beraten, das Wasserwerk in Blankenese zu bauen und in Altona nur die Gasanstalt. Die Konkurrenz zwischen dem filtrierten Wasser, das vom Baurspark bis zum Bahnhofsplatz in Altona floss, und dem unfiltrierten Wasser auf der Hamburger Seite zeigte sich auf fatale Weise in der Choleraepidemie von 1892, als das saubere Wasser aus Altona half, Leben zu retten.

„Die Straße Schulterblatt wurde auf der einen Seite durch die Altonaer Wasserleitung mit filtriertem und auf der anderen Seite durch die Hamburger Leitung mit unfiltriertem Elbwasser versorgt. Während auf der hamburgischen Seite die Cholera rasch um sich griff, blieben die mit Altonaer Wasser versorgten Einwohner von der Krankheit verschont.“ (A. Meng, Geschichte der Hamburger Wasserversorgung, S. 137-139). Die Straßenseite entschied darüber, welches Kind gesund blieb und welches nicht.

Wir wissen noch nicht, wie die gegenwärtige Pandemie einmal erinnert werden wird. Aber es liegt an uns jetzt, ob das Stichwort „Kampf“ den Titel bestimmen wird – oder vielleicht ein Wort wie „Hoffnung“. Dies entscheidet sich auch an der Präsenz der Kirche in diesen Zeiten – Stichwort: „Hoffnungswege“.

Andreas Wandtke-Grohmann

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