10. Oktober 2026, 10.00-16.00 Uhr, Schwerin
Kirchengebäude sind Orte voller Glaubensgeschichten und Erinnerungen. Sie loszulassen oder zu verändern…
Der weite Himmel, blau bis hellgrau: Den Horizont haben wir hier im Norden oft vor Augen – und Wasser, viel Wasser, an der Elbe oder an der See. Manchmal feiern wir in der Nordkirche einen Gottesdienst am Strand, ein Tauffest an der Elbe oder einen Urban Morning Prayer am Hafen. Aber natürlich feiern wir auch Gottesdienste in unseren unterschiedlichen Gemeinden und Kirchen in der Stadt und auf dem Land, an Sonn- und Festtagen und auch im Alltag. Mit Kindern, Jugendlichen, Erwachsenen, alten Menschen. Mit Kranken und Gesunden, an den Übergängen im Leben, drinnen und draußen. Mit moderner und eher traditioneller Musik mit vertrauten und aufrüttelnden Worten, unterstrichen mit vertrauten und neuen Gesten. So vielfältig wie unsere Gemeinden eben vor Ort und auf Zeit. Im Hauptbereich Gottesdienst und Gemeinde arbeiten wir zusammen an dieser Kultur der Vielfalt.
Sicherheit und Prävention: Unser Schutzkonzept stellt einen klaren Orientierungsrahmen für den professionellen Umgang mit grenzverletzendem Verhalten und sexualisierter Gewalt bereit. Es umfasst u.a. einen Handlungsplan, eine Selbstverpflichtungserklärung sowie einen Verhaltenskodex. Zudem gibt es fachkompetente Ansprechpersonen und Informationsangebote für alle Beteiligten – von haupt- und ehrenamtlich Mitarbeitenden bis zu Erziehungsberechtigten. Zum Schutzkonzept.



10. Oktober 2026, 10.00-16.00 Uhr, Schwerin
Kirchengebäude sind Orte voller Glaubensgeschichten und Erinnerungen. Sie loszulassen oder zu verändern…
2026 wäre einer der bekanntesten Liederdichter im deutschsprachigen Raum 350 Jahre alt geworden. Die Broschüre „Mit dir will ich endlich schweben – Spiegelungen zu Paul Gerhardt“ gibt Impulse, um den Liedermacher mit unserer Gegenwart ins Gespräch zu bringen.
Sprache kann heilen – oder verletzen. In dieser Werkstatt erkunden wir, wie wir in Gottesdiensten und spirituellen Räumen achtsam mit Erfahrungen von Macht und Ohnmacht umgehen können. Wir fragen, wie Sprache Menschen mit Erfahrungen von Gewalt und sexualisierter Gewalt Raum geben kann – ohne zu überfordern. Wie können Zweifel, Verletzlichkeit und Hoffnung nebeneinander Platz finden?