Im Mittelpunkt des Literaturgottesdienstes steht „Momo“ von Michael Ende – die Geschichte eines Mädchens, das zuhören kann wie niemand sonst. Momo begegnet Menschen mit echter Aufmerksamkeit. Gerade dadurch wird sie zur Hoffnungsträgerin gegen die „Grauen Herren“, die den Menschen ihre Zeit stehlen. Der Gottesdienst fragt: Wie verändert sich unser Zusammenleben, wenn Menschen einander wirklich zuhören? Und welche Spuren dieser Haltung finden wir in den Erzählungen der Bibel? Zu hören ist außerdem die Regisseurin Mo Asumang, die durch ihre Arbeit eine besondere Kultur des Zuhörens entwickelt hat. Idee / Autorin: Bente Küster.
Literaturgottesdienste
18 Einträge
In der Gemeinde wurde ein ganzes Drei Fragezeichen Wochenende gefeiert, mit einem Hörspiel für die Erwachsenen und einer Schnitzeljagd für die Jungen. Der Gottesdienst behandelt den dritten Fall: Die drei ??? und die verschwundene Angst.
Zu dem Entwurf gehören verschiedene Bausteine: die Übertragung von Psalm 23 mit einem eigens komponierten Care-Vers, Fürbitten und eine Übertragung des Vaterunsers, die dreiteilige Predigt, die Lesung als Lückentext und eine Vorlage für die Visitenkarten für den Segen (siehe die separaten Anhänge). Konzept, Erarbeitung und Praxistest: Christina Hitscher-Kleszcz, Jan Simowitsch und Sarah Stützinger.
Für Sommergottesdienste geeignet. Autor*innen: Susanne Benk, Sarah Danschke und Elke Hoffmann. Im Mittelpunkt steht eine Textcollage aus dem Märchen „Jorinde und Joringel“ (von Susanne Benk überarbeitet), lyrischen und biblischen Texten.
Dieses Eingangsgebet eignet sich für vielfältige gottesdienstliche Anlässe. Quelle: Unbekannt.
Ein Gottesdienst zum 4. Advent mit verschiedenen sprachlichen Traditionen. Mit anschließendem Glühwein und Punsch-Trinken und Büchertisch von einem Buchladen aus der Nachbarschaft. Autor*innen: Hanna Buiting & Andrea Kuhla.
Verschränkung von Lk 12,15–21 mit dem Märchen „Das kalte Herz“ von Wilhelm Hauff. Autor*in: Dr. Emilia Handke.
Die Pfingstgeschichte nach Apostelgeschichte 2,1−13 wird im Wechsel mit Worten gesprochen, die durch ein Gedicht von Jörg Zink inspiriert sind. Bei den zwei Sprecher*innen auch auf die Standorte des Sprechens achten. Idee: Unbekannt.
Das Märchen von Hans Christian Andersen wird als eine Geschichte des Erwachsenwerdens erzählt. Dazu Auswahl passender Musik. Autorin: Dr. Emilia Handke.
Ein Pfingstcollage aus Bibel und Literatur für vier Sprechrollen. Autor: Thomas Hirsch-Hüffell.
Zeilen des Popsongs von „Mensch“ von Herbert Grönemeyer erhellen den 103. Psalm. Für zwei Personen bzw. zwei Gruppen im Wechsel zu sprechen. Idee: Thomas Hirsch-Hüffell.
Der Psalm 30 und Worte des Liedermachers Reinhard Mey sind im Wechsel aufeinander bezogen. Es wirkt mit zwei Stimmen bzw. zwei Sprechgruppen. Idee: Thomas Hirsch-Hüffell mit einem Text von Reinhard Mey.
Der Psalm 10 wird erhellt durch „Prometheus“ von Johann Wolfgang von Goethe. Der Psalm wird im Wechsel von zwei Stimmen bzw. Gruppen gesprochen. Autor: Christoph Radtke.
Paulus spricht über „Sünde und Gottes Gesetz“ und Christian Morgenstern bedenkt in seinem Gedicht „Ich“, wie alte und neue Welt miteinander ringen. Eine Collage für zwei Stimmen. Idee: Thomas Hirsch-Hüffell.
Die „Kreuzigung Jesu“ wird verbunden mit dem Gedicht „Komm näher mir, mein armer Bräutigam“ von Marie Luise Kaschnitz. Eine Collage für zwei Stimmen. Idee: Thomas Hirsch-Hüffell.
Das Gebot der „Feindesliebe" wird durch den Text „Feinde“ von Hans Dieter Hüsch vertieft. Eine Collage für zwei Stimmen. Idee: Thomas Hirsch-Hüffell.