Pilgerwege

10 Einträge

Mit dir will ich endlich schweben – Spiegelungen zu Paul Gerhardt: Poesie und Grafik

Zum Paul Gerhardt Jahr 2026 gibt der Hauptbereichs Schule, Gemeinde- und Religionspädagogik der Nordkirche eine Broschüre heraus, die einzelne Liedzeilen von Paul Gerhardt mit poetischen Texten und Grafiken aus der Grafiksammlung der Nordkirche kombiniert. So entstehen Resonanzräume zu den bekannten Liedern, die in Gottesdiensten und Veranstaltungen genutzt werden können. Wir stellen hier die Texte zur Verfügung. Die besonders gestaltete Broschüre kann bestellt werden. Idee: Luise Klafs und Friedemann Magaard. Grafische Umsetzung: Tordis-Sophie Günter.

Reisesegen für eine Pendlerin

Ein Gedicht - Gebet - Segen für Menschen, die regelmäßig mit dem Zug weite Strecken zurücklegen. Eben Pendlerinnen und Pendler. Autorin: Christine Meier

Meditation der Hoffnung

Eine Erinnerung an die Kraft biblischer Geschichten. Nicht nur zu Pfingsten. Quelle: Kompasliturgie, Amsterdam.

Sonntagspilgern in der Passionszeit mit Ps 139

Sonntagspilgern: Die Idee ist ganz einfach. Jede und jeder sucht sich bei sich um die Ecke ein etwa 15 km langes Wegstück und geht am Sonntagvormittag los. Gehen, Schweigen, Beten, Singen – das sind die Elemente des Sonntagspilgerns. Dabei ist jede*r zwar für sich allein unterwegs, aber zugleich verbunden mit allen anderen, die jetzt auch auf die eine oder andere Weise den Sonntag begehen – ob ebenfalls als Pilger oder Gottesdienstbesucherin… Texte und Impulse folgen Psalm 139 im Kontext der Passionszeit. Autor: Frank Karpa.

Sonntagspilgern mit Psalm 23 in der Passionszeit

Eine Anleitung, sich sonntags mit Psalm 23 auf den Weg zu machen. Gehen-Schweigen-Beten-Singen – allein oder zu zweit mit Psalm 23. Die Impulse beziehen sich ursprünglich auf die Passionszeit - mit den Texten kann aber das ganze Jahr über gepilgert werden. Autor: Frank Karpa.

Versöhnungslitanei von Coventry

Die Kathedrale von Coventry (Großbritannien) wurde am 14./15. November 1940 durch deutsche Bombenangriffe zerstört. In die Ruine der Chorwand ließ der damalige Domprobst „Vater vergib“ meißeln. Das Gebet (1958) von Coventry nimmt dies Wort auf in der Hoffnung auf Versöhnung in der weltweiten Christenheit.