So könnte es werden im Dezember. Eine Sternenkette als Zeichen der Verbundenheit und Wegweiser der Hoffnung - vielleicht vom Kirchturm aus über die Straßen. So kann ein strahlendes Netz aus #hoffnungsleuchten in der Nordkirche und darüber hinaus entstehen: #mehrals5sterne!
Liturgien der Verheißung
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In diesem Jahr wird St. Martin auch in der KiTa anders gestaltet werden – aber manches ist doch wie immer: Einer überwindet Grenzen und zeigt Mut. Einer schaut hin, sieht die Not und hilft. Dabei wird der Blick auch auf andere Religionen gerichtet. Autor*innen: Sebastian Klee & Linda Gimmler-Dagné (KiTa Fachberatung der Ev.-luth. Landeskirche in Braunschweig).
Ein liturgischer Spaziergang für kleine Gruppen mit Elementen aus der keltischen Tradition, einem Mandala aus Naturmaterialien und Gesängen aus Taizé. Autorin: Dr. Claudia Süssenbach.
Ein Erinnerungsritual für alle, die nicht zum Gottesdienst am Ewigkeitssonntag kommen können oder wollen. Autorin: Birgit Mattausch.
So könnte es werden im Dezember. Als Zeichen der Hoffnung lassen sich auch verschiedene Orte miteinander verbinden durch eine Sternenkette von Fenster zu Fenster, von Balkon zu Balkon, von Garten zu Garten, von der Kirche bis zur Bäckerei oder über die Straßen. So kann ein strahlendes Netz aus #hoffnungsleuchten in der Nordkirche und darüber hinaus entstehen: #mehrals5sterne!
So könnte es werden im Dezember. Überall ein Wegzeichen der Verbundenheit. An den Brücken, im Krankenhaus, am Zaun, an der U-Bahn-Station, auf dem Friedhof. Überall Wegweiser der Hoffnung: Stern über Bethlehem, schein auch bei uns. #mehrals5sterne #hoffnungsleuchten
Hier findet ihr eine Anleitung zum Herstellen eines Bastelsterns. Hängt ihn als #hoffnungsleuchten in die Welt und postet ihn unter #mehrals5sterne.
Hier findet ihr den Ausschneidestern in groß. Hängt ihn als #hoffnungsleuchten in die Welt und postet ihn unter #mehrals5sterne.
Hier findet ihr den Ausschneidestern in klein. Hängt ihn als #hoffnungsleuchten in die Welt und postet ihn unter #mehrals5sterne.
Grundsätzliche Überlegungen und konkrete Anregungen und Perspektiven zu den kirchenmusikalischen Möglichkeiten rund um Weihnachten, siehe auch: „Gottesdienste zu Advent und Weihnachten 2020“. Autor: Hans-Jürgen Wulf u.a.
Ein Konzept, die weihnachtliche Kirche für Besucher*innen zu öffnen und sich laufend wiederholenden Texten und Musik vom Band zu bespielen. Autorin: Friederike Jaeger.
Ein Heiligabendkonzept, bei dem die Besucher*innen im 15 oder 20-Minuten-Takt sowohl in als auch vor der Kirche ein vorbereitetes Programm erleben und nach insgesamt ca. 30 Minuten wieder nach Hause gehen. Autorin: Kirstin Faupel-Drevs.
Estomihi, der Sonntag vor dem Rosenmontag, bietet sich für eine büttenhafte Rede oder gereimte liturgische Teile des Gottesdienstes an. Hier Anregungen dazu. Autorin: Anja Blös.
Wie predigen an Weihnachten 2020? Wie Corona deuten vor dem Hintergrund der alten Geschichte – oder umgekehrt? Sieben neue Perspektiven auf die alte Geschichte. Zur Themenfindung vor dem Predigtschreiben. Autor: Steffen Paar.
Eine Social-Media-geeignete Mitmach-Aktion für Gemeinden und Einzelpersonen zum #hoffnungsleuchten.