Das Lichtritual eignet sich für eine Andacht oder als Teil eines Gottesdienstes. Alle bekommen eine Kerze, die selbst stehen kann. Die Farbe der Kerze kann je nach Zeit des Kirchenjahres variieren.
Voraussetzung ist, dass alle ihre Kerze vor sich abstellen (Kirchenbank oder Altar) können. Autorin: Ursula Trippel.
Liturgien der Verheißung
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Agendarische Liturgie ins Plattdeutsche übertragen. Übersetzt von: Peter Schuchardt.
Paulus spricht über „Sünde und Gottes Gesetz“ und Christian Morgenstern bedenkt in seinem Gedicht „Ich“, wie alte und neue Welt miteinander ringen. Eine Collage für zwei Stimmen. Idee: Thomas Hirsch-Hüffell.
Die „Kreuzigung Jesu“ wird verbunden mit dem Gedicht „Komm näher mir, mein armer Bräutigam“ von Marie Luise Kaschnitz. Eine Collage für zwei Stimmen. Idee: Thomas Hirsch-Hüffell.
Das Gebot der „Feindesliebe" wird durch den Text „Feinde“ von Hans Dieter Hüsch vertieft. Eine Collage für zwei Stimmen. Idee: Thomas Hirsch-Hüffell.
Das „Passahmahl Jesu mit seinen Jüngern“, übertragen in Leichte Sprache. Autor*innen: Johannes Reiners, Birgid Bätge-Holtvoeth, Claudia Rackwitz-Busse.
Die Sturmstillung nach Markus 4,35–41 wird als eine Geschichte der Aktienkurse erzählt. Autor: Thomas Hirsch-Hüffell.
Die Protagonisten der Geschichte aus dem Gleichnis vom Feigenbaum werden inszeniert. Auch für Jugendliche geeignet. Autor: Thomas Hirsch-Hüffell.
Die Geschichte von Maria und Marta wird zusammengefügt mit Zeilen von Rainer Maria Rilke. Eine Collage für zwei Stimmen. Idee: Thomas Hirsch-Hüffell.
Die „Fußwaschung Jesu" übertragen in leichte Sprache. Autorinnen: Christina Kluck und Dagmar Holtmann.
Der Johannesprolog „Am Anfang war das Wort" wird durch das Gedicht „Wo kommen die Worte her?" von Marie Luise Kaschnitz vertieft. Eine Collage für zwei Stimmen. Idee: Thomas Hirsch-Hüffell.
Die Geschichte vom „Gottesknecht" übertragen in Leichte Sprache. Autor*innen: Elke Cohrs und Udo Holtmann.
Jesaja 43,1f wird erhellt durch ein lyrisches ICH. Die Collage entstand nach einer Idee von Thomas Hirsch-Hüffell. Das verwendete Gedicht „Der Name“ stammt vom schwedischen Lyriker Tomas Tranströmer.
Die „Himmelfahrtsgeschichte“ wird durch den Text „Ist es möglich?“ von Rainer Maria Rilke befragt. Eine Collage für zwei Stimmen. Idee: Thomas Hirsch-Hüffell.
Worte zur Auferstehung sind verwoben mit der Geschichte „Zwillinge im Mutterleib“ von Henry Nouwen. Die Collage für zwei Stimmen ist auch für Taufe und Bestattung geeignet. Idee: Thomas Hirsch-Hüffell.