Gebet mit Bezug zum Thema Licht und Jahresanfang. Es greift das Lied "Es wird nicht immer dunkel sein" auf. Autor:in: Ingeborg Löwisch
Liturgien der Verheißung
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Das Vaterunser neu in den Blick bekommen mit Impulsen aus dem Stuttgarter Schuldbekenntnis, die die vertrauten Worte ergänzen und aktualisieren. Autorin: Annelott Bader
Komm, Schöpfer Geist. Dieser Ruf beschließt das Stuttgarter Schuldbekenntnis und steht bei dieser Begrüßung im Mittelpunkt und verdeutlicht, dass die heilige Geistkraft Kraft zum Bekennen von Schuld gibt und dies ein befreites Leben ermöglicht. Autorin: Ingeborg Löwisch
Ist es überhaupt noch zeitgemäß, sich mit Schuld und Schuldbekenntnis auseinanderzusetzen? Diese Begrüßung lädt zu einem Gottesdienst ein, der sich mit der Frage beschäftigt, welche Impulse für uns heute aus dem Stuttgarter Schuldbekenntnis folgen können. Autorin: Annelott Bader
Mit welchen Bekenntnissen leben wir heute? Für was beziehen wir Position und in welchen Formen? Diese und andere Fragen stellt uns das Stuttgarter Schuldbekenntnis heute. In Diese Begrüßung leitet einen Gottesdienst ein, der diesen Fragen nachgeht. Autorin: Ingeborg Löwisch
In dieser Collage treten Psalm 1 und die Stuttgarter Schulderklärung in einen Dialog und öffnen den Blick für den Weg mit Gott. Der Psalm kann als Dialog zweier Vortragender oder im Wechsel mit der Gemeinde gesprochen werden. Autorin: Ingeborg Löwisch.
In beiden Texten ist von Schuld und Schuldbekenntnis die Rede und dem darauf folgenden Neuanfang durch Gottes Vergebung. Die Collage kann von zwei Personen oder von Liturg:in und Gemeinde im Wechsel gesprochen werden. Autorin: Annelott Bader
Das Thema Schuld im Kyrie-Gebet im aktuellen Kontext zur Sprache gebracht und im Gloria den Dank für Gottes Vertrauen in uns und die Ermöglichung des täglichen Neuanfangs ausgedrückt. Autorin: Annelott Bader
Mit diesem Gebet sich die Gegenwart Gottes bewusst machen, in der jede und jeder mit seinen/ ihren Wünschen, Fragen und seinem/ ihrem Versagen willkommen ist. Autorin: Ingeborg Löwisch.
Dieses Gebet benennt Schuld und Schuldgefühle und stellt die Versöhnung und die heilende Gemeinschaft im Abendmahl in den Mittelpunkt. Autorin: Ingeborg Löwisch.
Die Fürbitten nehmen den letzten Satz des Stuttgarter Schuldbekenntnisses- "Komm, Schöpfer Geist"- auf und beziehen ihn auf aktuelle politische, gesellschaftliche, kirchliche und persönliche Belange und betonen den Wunsch nach Veränderung. Autorin: Ingeborg Löwisch.
Das Lied von Gerhard Schöne ("Alles muss klein beginnen" mit entsprechenden Bewegungen) wird mit einer Meditation zum eigenen Wachsen und Träumen verschränkt. Die Collage greift das Bild vom winzigen Apfelkern auf, der zum großen Baum wird. Für einen Gottesdienst für Groß und Klein, z.B. zu Erntedank. Autorin: Ingeborg Löwisch.
Das Gebet bezieht sich auf Psalm 1 - So bin ich, wenn ich an dich denke, mein Gott: wie der große runde Baum.
Worte und Bewegungen werden von der Liturg:in vorgesprochen und von allen einmal wiederholt. Autorin: Ingeborg Löwisch
"Eine Sprache, eine Liebe, / egal, wer du bist, egal wo du bist: / Eine Sprache, eine Liebe, / egal, wie verloren du bist: Komm vom Schatten ins Licht." Monatslied für Pfingsten und alle Gelegenheiten, bei denen es um Hoffnung, Tiefe und Ermutigung geht. Text: Ulf Werner, Musik: Kay Petersen.
"Wenn der HERR nicht das Haus baut, so arbeiten umsonst, die daran bauen." So wurde Psalm 127,1 auf die Parkettstäbchen eingebrannt, die bei der Entwidmung des Gemeindehauses (dessen Boden dafür verwendet wurde) als Erinnerungsobjekte mitgegeben wurden. Der selbe Vers stand über der Grundsteinlegung dessen, was an dem Ort neu entstehen soll und fungiert so als Brücke zwischen Abschied, Aufbruch und Neubeginn. Idee/Autor:innen: Jana und Torsten Morche.