Verse aus den Psalmen 51 und 130 werden quasi zu einem Psalm verwoben. Idee: Christoph Radtke.
Liturgien der Verheißung
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Autor: Christoph Radtke.
Der Psalm 34 wird hier im Wechsel mit verschiedenen gesungenen Choralantiphonen gesprochen. Begleitet sind die Choräle von leiser Orgelmusik. Idee: Christoph Radtke.
Der Psalm 30 und Worte des Liedermachers Reinhard Mey sind im Wechsel aufeinander bezogen. Es wirkt mit zwei Stimmen bzw. zwei Sprechgruppen. Idee: Thomas Hirsch-Hüffell mit einem Text von Reinhard Mey.
Der Psalm 23 ist im Gespräch mit den Gefühlen eines Menschen. Für zwei Stimmen oder im Wechsel von Liturg*in und Gemeinde geeignet. Autor: Thomas Hirsch-Hüffell.
Die kindgerechte Methode, den Psalm 23 zu beten, lässt sich auf alle Psalmen übertragen. Autor: Jochem Westhof.
Der Psalm 23 wird im Wechsel mit gesungenen Zeilen des irischen Segensliedes „Möge die Straße“ gesprochen. Die Psalmverse können von der Orgel leise mit der Liedmelodie unterlegt werden. Autor: Christoph Radtke.
Autorinnen: Karin Stückroth und Christel Zeidler.
Der Psalm 22 wird hier im Wechsel mit „Bleib bei mir Herr“ (EG 488) gesungen. Der Psalmton bezieht sich auf die Harmonie im Choral. Die Harmonien sind angegeben. Idee: Christoph Radtke.
Der Psalm 22 wird hier zu einem Baustein der Abendmahlsliturgie um das Agnus Dei. Der Psalm wird mit 2–3 Stimmen gesprochen, ggf. im Wechsel mit der Gemeinde. Autor: Unbekannt.
Der Psalm 10 wird erhellt durch „Prometheus“ von Johann Wolfgang von Goethe. Der Psalm wird im Wechsel von zwei Stimmen bzw. Gruppen gesprochen. Autor: Christoph Radtke.
Eine Reihe sprachlich alternativer Präfationsgebete zum Abendmahl. Autor*innen: Thomas Hirsch-Hüffell / Susanne Niemeyer / Ute Grümbel / Donata Cremonese.
Die Betrachtung und das Teilen von Brot und Trauben ist für ein Agapemahl an Erntedank gedacht. Abgewandelt ist es auch für andere Anlässe denkbar. Autor: Thomas Hirsch-Hüffell.
Das Lichtritual eignet sich für eine Andacht oder als Teil eines Gottesdienstes. Alle bekommen eine Kerze, die selbst stehen kann. Die Farbe der Kerze kann je nach Zeit des Kirchenjahres variieren.
Voraussetzung ist, dass alle ihre Kerze vor sich abstellen (Kirchenbank oder Altar) können. Autorin: Ursula Trippel.
Agendarische Liturgie ins Plattdeutsche übertragen. Übersetzt von: Peter Schuchardt.